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becura für Träger und Einrichtungen

Kurzzeiteinrichtungen für Menschen mit Behinderungen sollen als Baustein im Versorgungssystem implementiert werden.

Das weite Spektrum der Anforderungen, die an Kurzzeiteinrichtungen gestellt werden zeigt sich an den sehr unterschiedlichen Bedürfnissen der Gäste. Allerdings nur wenn die Qualität dieser Einrichtungsform gut ist wird diese als Entlastungsangebot von den Pflegenden angenommen.
becura bietet Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen an, um den Qualitätsanspruch weiter zu etablieren.
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Kurzzeitwohnen, liegen zur Zeit nur in geringen Maße vor.
becura regt zu solchen Untersuchungen an und unterstützt sie maßgeblich.
Für die Vernetzung von Kurzzeiteinrichtungen sind regionale Arbeitskreise zwingend notwendig.
Diese Arbeitsform hat sich in NRW seit 1998 gut entwickelt. Die Leiterinnen und Leiter dieser Einrichtungsform treffen sich regelmäßig zum fachlichen Austausch.
Weitere regionale trägerübergreifende Arbeitsgruppen sollen von becura gegründet und fachlich sowie organisatorisch begleitet werden.